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Nachhaltigkeit

Ein nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen ist für die Tourismuswirtschaft von grundlegender Bedeutung. hotelleriesuisse engagiert sich deshalb aktiv für eine nachhaltige Entwicklung auf den Ebenen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft.

Für viele Regionen der Schweiz stellt der Tourismus einen zukunftsträchtigen Wirtschaftssektor dar. Gleichzeitig beeinflusst er in diesen Gebieten das soziale und ökologische Gleichgewicht. Wie keine andere Branche ist der Tourismus zudem auf attraktive und vielfältige Landschaftsbilder angewiesen und deshalb vom Klimawandel direkt betroffen. Es gilt deshalb, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit einem ökologischen und sozialen Verantwortungsbewusstsein in Einklang zu bringen.

Die Schweizer Hotellerie bekennt sich zur Nachhaltigkeit

Für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen sprechen nicht nur die steigenden Rohstoff- und insbesondere Energiepreise, sondern auch das wachsende Bedürfnis der Gäste nach nachhaltigen touristischen Dienstleistungen. Als Mit-Unterzeichner der Nachhaltigkeits-Charta des Schweizer Tourismus misst hotelleriesuisse der Thematik einen hohen Stellenwert bei und setzt die Nachhaltigkeitsstrategie mittels gezielter Massnahmen intern wie auch extern um. «Vermeiden – Reduzieren – Kompensieren»: Gemäss diesem Prinzip ist der Verband seit dem 1. Januar 2014 klimaneutral.

Projekte

  • Monitoringbericht: Nachhaltigkeit in der Hotellerie

    Die finanziell durch Innotour unterstützte Studie legt erstmals umfassend dar, wo die Hotellerie im Bereich Nachhaltigkeit steht und wie sie sich in den vergangenen Jahren entwickelt hat.

  • Barrierefreiheit
  • hotelpower - Energieeffizienz in Hotellerie und Gastronomie

    Die Internetplattform für Hotellerie und Gastgewerbe bietet die Möglichkeit, das betriebsinterne Energiesparpotential zu ermitteln, enthält Energiespartipps und unterstützt bei der Umsetzung.

  • Umsetzung der CO2-Verordnung

    Seit dem 1. Januar 2013 ist die revidierte CO2-Verordnung in Kraft. Das Merkblatt bietet Ihnen eine Übersicht, wie Sie sich von der CO2-Abgabe befreien lassen können.

  • Klimafreundliches Hotel

    Modulare Lösung für nachhaltigen Mehrwert

    Die modulare Lösung von der BKW Energie AG (BKW) und der Stiftung myclimate - The Climate Protection Partnership (myclimate) unter dem Patronat von hotelleriesuisse unterstützt Hotels, energieeffiziente und klimafreundliche Massnahmen wirkungsvoll umzusetzen.

  • Klimafreundlicher und fairer Genuss für Ihre Gäste

    Im September 2014 rufen Max Havelaar und hotelleriesuisse erneut zur Aktion «Wir kochen fair & klimafreundlich» auf. Mit den vorgeschlagen klimafreundlichen fairen Menüs überraschen Sie Ihre Stammgäste und gewinnen neue Gäste dazu. Zusätzlich können Sie allen Gästen das kostenlose Fairtrade-Bonheft von Max Havelaar zur Verfügung stellen.

    Mit einer bewussten Auswahl der Gerichtszutaten reduzieren Sie die CO2-Emissionen um bis 70 Prozent und schützen so das Klima. Kombinieren Sie Regionales und Saisonales mit Produkten aus fairem Handel – so wird auch den Bauern im Süden eine echte Zukunftsperspektive geboten. Die Zusammenstellung klimafreundlicher, sozialverträglicher Menüs und die Berechnung der Umweltemissionen wurden durch Eaternity erarbeitet. Um die Wirkung des klimafreundlichen Genusses noch zu vergrössern, werden die restlichen CO2-Emissionen in einem myclimate-Klimaschutzprojekt in Madagaskar kompensiert.

    So sind Sie dabei
    Wir haben für Sie «Wir kochen fair & klimafreundlich» Rezepte erarbeitet, aus denen Sie individuell Ihr Menü zusammenstellen können. Sie können aber auch Ihr eigenes klimafreundliches Menü mit Fairtrade-Zutaten kreieren. Die Zeitdauer, in der Ihre Gäste in den Genuss der Spezialmenüs kommen, bestimmen Sie selber.

    hotelleriesuisse und Max Havelaar begleiten Sie bei der medialen Vermarktung und unterstützen Sie mit Werbematerial vor und während der Aktion – ganz nach dem Motto «Tue Gutes und sprich darüber».

  • Warmwassersparprogramm Schweiz

    Den Wasserverbrauch bis zur Hälfte senken und Kosten durch den einfachen Einbau von Spardüsen bei Wasserhähnen und Duschbrausen reduzieren: Weniger Warmwasserverbrauch benötigt weniger Energie und senkt den Ausstoss des Treibhausgases CO2.

    Programmteilnahme für Schweizer Hotels: Für die Teilnehmer gibt es keine Anschaffungskosten. Das Programm steht bis Ende 2018 sämtlichen Hotels in der Schweiz mit fossiler Warmwasseraufbereitung (Öl, Erdgas) offen, die sich nicht von der CO2-Abgabe befreien lassen.

    Das Programm Warmwassersparen Schweiz wurde vom Bundesamt für Umwelt BAFU registriert, von myclimate entwickelt und durch die Stiftung Klik finanziert.

  • SapoCycle - Seifenblasen retten Leben

    SapoCycle ist eine nicht gewinnorientierte Stiftung unter dem Dach der ‘Fondation des Fondateurs’. Ziel des Projekts ist es, benutzte Seifen aus Schweizer Hotels einzusammeln, zu rezyklieren und diese Seife Kindern und Familien in Not zur Verfügung zu stellen und damit einen Beitrag zur Verbesserung der Hygiene zu leisten.

    Die Aufbereitung der Seifen erfolgt durch ein soziales Integrationsprogramm. Zugleich werden Reisende und Verantwortliche der Hotelbranche dazu angeregt, durch ihre Teilnahme am SapoCycle Projekt, philanthropisch und umweltfreundlich aktiv zu sein.

  • United Against Waste

    Der Verein «United Against Waste» wurde im Juli 2013 von diversen Unternehmen und Verbänden aus der Lebensmittelherstellung, dem Handel und der Gastronomie lanciert. Neben hotelleriesuisse sind als Gründungsmitglieder Unilever Food Solutions, Nestlé Schweiz AG, Saviva, Howeg, Pistor, Compass Group (Schweiz) AG, SV (Schweiz) AG, GastroSuisse, ZFV-Unternehmungen und SVG dabei.

    Um der Lebensmittelverschwendung im Gastgewerbe zielgerichtet entgegenzuwirken, setzt sich hotelleriesuisse gemeinsam mit den Mitgliedern von «United Against Waste» für die Sensibilisierung der Branche und für pragmatische Lösungen in der Hotellerie ein.

Leitfäden / Studien

Links