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Logiernächte Juli 2016

22.09.2016

Das Resultat des Monats Juli 2016, der sehr sonnig und heiss war, kommt beinahe an dasjenige des Vorjahresmonats heran. Die Zahl der Logiernächte ist im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent gesunken. Die Schweizer haben zwar häufiger im eigenen Land übernachtet (+0,7%), Demgegenüber ist die Zahl der ausländischen Gäste um 2 Prozent zurückgegangen. Bei den europäischen Gästen gab es einen kleinen Rückgang aus Deutschland (-3,6%), Grossbritannien (-3,3%) und Frankreich (-3,5%) und einen grossen aus Italien (-11,0%). Im positiven Bereich waren Österreich (+9,1%), Belgien (+6,8%), Spanien (+5,4%) und Holland (+0,4%).

Die Entwicklungen der ersten sechs Monate setzten sich auch im Juli fort: Weiterhin sind die Zahlen der Gäste aus China und Russland rückläufig, und es ist ein Wachstum aus den Vereinigten Staaten feststellbar.

Regional auffällig ist der starke Rückgang für die Region Aargau (-11,3%), Genf (-6,3%) und Basel (-5,3%). Die stärkste absolute Abnahme mit 22‘700 weniger Logiernächten weist die Region Luzern/Vierwaldstättersee auf, dies wegen eines grossen Anteils fehlender chinesischer Gäste. Eine Zunahme gab es hingegen im Tessin mit einem Plus von 9,5%. Die Entwicklung in den Berggebieten ist nicht einheitlich: Graubünden (-1,3%) und das Wallis (-2,2%) verzeichneten Verluste, das Berner Oberland erreichte ein kleines Plus von 0,5 Prozent.

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