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Schlechter Februar, guter März

12.04.2016

Die Zahl der Logiernächte ist im Februar um 1,3 Prozent gesunken, dies trotz einem Tag mehr als im Jahr zuvor (Schaltjahr). Der Rückgang ist auf das Ausbleiben der ausländischen Touristen zurückzuführen. Erstmals waren mehr Schweizer als ausländische Gäste als in der Hochsaison in Schweizer Hotels. Auffällig ist der Rückgang der chinesischen Gäste in der Wintersaison seit Dezember. Mögliche Gründe sind die sich abkühlende chinesische Wirtschaft, neue Passvorschriften für Visa-Erteilungen und die Angst vor Terroranschlägen. Bei den europäischen Gästen sind die Übernachtungszahlen im Februar um 7,2 Prozent gesunken.

Die Rückgänge: Holland (-23,1%), Luxembourg (-19,0%), Belgien (-13,0%) und Deutschland (-9,4%). Positiv entwickelten sich die italienischen (+1,2%) und britischen (+ 1,7%) Zahlen.
 
Der grösste Rückgang erfolgte im Berner Oberland (-7,4%), gefolgt von Basel (-6,8%), Wallis (-4,7%), Fribourg Region (-3,8%) und Graubünden (-2,7%). Den grössten Zuwachs verzeichnete die Region Aargau (+11,5%). Ebenfalls im Plus sind das Genferseegebiet (+7,7%) und die Region Zürich (+3,4%).

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