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Starker Rückgang im Januar

11.03.2016

Die Zahl der Logiernächte ist im Januar 2016 gegenüber dem Vorjahr um 6,8 Prozent gesunken. Der Rückgang ist ebenso auf die ausländischen (minus 8,4%) wie inländischen Gäste (-5,2%) zurückzuführen. Am stärksten betroffen waren die Tourismusregionen Graubünden (-16,3%), Bern (-10,9%), Wallis (-8,8%), Luzern/Vierwaldstättersee (-7,8%), Berner Oberland (-7,0%). Den grössten Zuwachs hingegen verzeichnete Basel mit einem Plus von 9,9%, gefolgt von Jura/Drei-Seen-Land (+5,0%).

Bei den europäischen Gästen sind die Übernachtungszahlen im Januar um 11,2 Prozent gesunken, bei den aussereuropäischen fällt eine leichte Abnahme von chinesischen Gästen (-1,0%) auf. Die ungünstigen Schneeverhältnisse sowie fehlende Schönwetterperioden sind die Hauptgründe für die starken Rückgänge in den Feriengebieten. Die inländische Nachfrage ist seit August tendenziell rückläufig. Besonders schlug sich dies im Dezember mit den ungünstigen Schneeverhältnissen nieder und setzte sich im Januar fort.

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