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Leichter Anstieg der Logiernächtezahl im November 2016

19.01.2017

Im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode nahmen die Logiernächte im November 2016 um 0,5 Prozent zu. Die Entwicklung ist auf die gesteigerte Nachfrage bei in- und ausländischen Gästen zurückzuführen Dies ist einer Publikation des Bundesamts für Statistik (BFS) zu entnehmen.

Im November 2016 verbuchten die Schweizer Gäste ein Plus von 0,9 Prozent gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode. Dies ist unter anderem auf das gute Wetter zurückzuführen, welches für das Reiseverhalten der Schweizer entscheidend ist. Auch bei den ausländischen Gästen wurde eine minimale Zunahme von 0,1 Prozent registriert.

Insbesondere bei den europäischen Gästen zeichnet sich ein Logiernächteplus ab. Zulegen konnten vor allem die traditionellen Herkunftsländer wie Belgien (+14,8%), die Niederlande (+9.6%), Frankreich (+5,9%) und Deutschland (+2,6%). Das deutlichste Minus im europäischen Vergleich verzeichnete des Vereinigte Königreich (-6,1%).

Auch die Gästezahlen aus China bleiben rückläufig (-9,6%). Mögliche Gründe für den erneuten Rückgang sind weiterhin die sich abkühlende chinesische Wirtschaft, neue Visavorschriften und Sicherheitsbedenken.

Regional auffällig: 10 der 14 Tourismusregionen verbuchten eine Zunahme der Logiernächte; allen voran das Waadtland, die Region Luzern und Graubünden. Letzteres deckt sich mit der Zunahme der deutschen Gäste, bei denen diese Region sehr beliebt ist.

Obwohl die Lage mit Blick auf die Übernachtungszahlen der ausländischen Gäste angespannt bleibt, sind die Aussichten weiterhin eher positiv: Die Entwicklung der touristischen Gesamtnachfrage zeigt nach oben.

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