Ihre Browserversion ist veraltet und wird nicht länger unterstützt. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.

hotelleriesuisse unterstützt «Sion 2026»

26.03.2018

Die Verbände hotelleriesuisse, GastroSuisse und der Schweizer Tourismus-Verband sehen in der Durchführung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz eine grosse Chance. Dadurch können neue Impulse für die Entwicklung des Schweizer Tourismus gesetzt werden. Der finanzielle Rahmen, der vom Bund vorgesehen ist, ist vernünftig und das gut fundierte Durchführungskonzept überzeugt mit seinem Fokus auf Nachhaltigkeit und Dezentralität. Die Durchführung einer nationalen Volksabstimmung lehnen die Verbände ab.

Die Verbände sehen in der Durchführung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz eine grosse Chance. Dadurch können neue Impulse für die Entwicklung des Schweizer Tourismus gesetzt werden. Ausserdem überzeugt das Durchführungskonzept mit seinem Fokus auf Nachhaltigkeit und Dezentralität. Somit würden die Winterspiele auf der hervorragend ausgebauten Infrastruktur in der Schweiz aufbauen und die bestehenden Sportanlagen nutzen. Ausserdem sieht der Bund ein klar begrenztes Budget vor.

Mit dem Engagement des Bundesrates setzt er auch das wichtige Handlungsfeld der neuen Tourismusstrategie, Grossanlässe als Impulsgeber für den Tourismus zu nutzen, in die Tat um. Die Verbände sehen eine einmalige Möglichkeit, mit Winterspielen die Schönheit und Leistungsfähigkeit der Schweiz einem weltweiten Milliardenpublikum näherzubringen. 10'000 Medienschaffende werden die Bilder der Schweiz in die Welt tragen. «Sion 2026» würde damit einen massgeblichen Beitrag zur positiven Entwicklung der Schweizer Tourismuswirtschaft leisten. Zum Beispiel ist die Nachfrage nach Schneesport in den letzten Jahren um mehr als 20 Prozent zurückgegangen. Die Winterspiele würden den Breitensport als Ganzes fördern und in allen Altersschichten Begeisterung für den Wintersport auslösen. Weiter setze besonders die Vor- und Nachbereitung der Spiele wichtige regionalwirtschaftliche Impulse.

Eine nationale Volksabstimmung lehnen die Verbände ab. Der Bund kennt keine Finanzreferenden. Somit würde die Abstimmung einen Präzedenzfall darstellen. Zudem ist die Mitsprache der Bevölkerung durch die kommende Abstimmung im Standortkanton Wallis, wo die grösste Aufgabenlast anfällt, gesichert.

zurück zur Übersicht