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Abzüge für Unterkunft und Verpflegung

23.01.2012

Die Abzüge für Unterkunft und Verpflegung bleiben im Jahr 2012 unverändert.

Die von der eidgenössischen Steuerverwaltung vorgeschriebenen Mindestabzüge für Verpflegung und Unterkunft wurden nicht erhöht und gelten weiterhin unverändert. Will der Hotelier den Mitarbeitenden weniger abziehen, ist dies zulässig. Die Differenz zum Mindestabzug muss jedoch in diesem Fall als Lohnbestandteil zum Bruttolohn hinzugerechnet werden.

Pauschale Abzüge

Grundsätzlich sind nur die effektiv eingenommenen Mahlzeiten zu verrechnen. Dies gilt auch für Pauschalabzüge. Während Ferien, bei Krankheit oder Unfall wird der pauschale Abzug gekürzt, wenn eine für den Mitarbeitenden nachvollziehbare schriftliche Vereinbarung vorliegt. Zudem ist zu beachten, dass kein Mitarbeitender verpflichtet ist, sich im Betrieb zu verpflegen. Entsprechend fallen hier die Abzüge weg.

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