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hotelleriesuisse Präsident Züllig will Stimme des Tourismus in Bundesbern stärken

Bern, 12.02.2019

Andreas Züllig wurde heute Abend offiziell für die Nationalratswahlen 2019 nominiert. Als Touristiker und Hotelier auf der Hauptliste der Bünder FDP will er die touristische Allianz auf nationaler Ebene stärken und sich insbesondere für die Anliegen der Beherber-gungsbranche einsetzen.

Leidenschaft für die KMU-geprägte Tourismusbranche
«Über ein Viertel der Bevölkerung in den Berggebieten arbeitet im Tourismussektor. Die Stimme dieser Menschen muss in Bundesbern gestärkt und geeint vertreten werden». Mit diesen Worten bekennt sich Andreas Züllig klar zu seiner Leidenschaft für den Tourismus und die Tourismuspo-litik. Als gelernter Koch, Hotelier, Arbeitgeber von über 100 Angestellten und Präsident des Bran-chenverbandes kennt er die entsprechenden Probleme und Stellhebel wie kaum ein anderer. Als Unternehmer und Freisinniger versteht er es, nicht nur Brücken innerhalb der Tourismusbran-che, sondern insbesondere auch zu anderen Branchen wie beispielsweise zur Landwirtschaft oder generell zum KMU-Gewerbe zu schlagen. Bezüglich Tourismuspolitik steht er stellvertre-tend für die Bestrebungen von hotelleriesuisse, die Interessen der Branche zu bündeln und dieser so zu einer geeinten Stimme zu verhelfen. «Seine Vielseitigkeit und die Authentizität, mit welcher er für seine Überzeugungen einsteht, helfen zukunftsgerichtete Ideen anzupacken» meint der Bündner FDP-Grossrat Thomas Rüegg, Gastgeber Hotel Weiss Kreuz, Thusis, stellvertretend für die breite Akzeptanz der Kandidatur. «Die Debatten im Jahr 2018 haben gezeigt, dass der Tou-rismussektor dann politisch erfolgreich sein kann, wenn die Interessen innerhalb der Branche trotz unterschiedlicher Ausgangslagen gebündelt werden. So geschehen beispielsweise im Rahmen der Motion Bischof gegen Knebelverträge auf Online-Plattformen», ergänzt Ernst Wyrsch,Präsident von hotelleriesuisse Graubünden.

Die Stimme des Tourismus auf nationaler Ebene stärken
Erfreulicherweise zeigen sich bereits verschiedene Parlamentarier als Vertreter des Tourismus. Doch im Vergleich zu anderen Branchen, unter anderem der Landwirtschaft, ist der Tourismus klar untervertreten. Insbesondere wenn man betrachtet, dass dieser eine direkte Bruttowert-schöpfung von 18 Mrd. Franken generiert und über 250'000 Personen beschäftigt. «Wir sind erfreut, dass der Präsident des Verbandes mit gutem Beispiel vorangeht und sich aktiv um einen Platz im Nationalrat bewirbt», sagt hotelleriesuisse-Direktor Claude Meier. Er ist überzeugt, «dass die Nomination von Andreas Züllig ein positives Signal an die Branche sendet und diese für aktive Politik sensibilisiert». Die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt und die fortschrei-tende Digitalisierung fordern die Branche enorm. Eine liberale Denkhaltung und direkte Mitspra-che auf der politischen Bühne sind daher unerlässlich. Die nationale Geschäftsstelle von hotelle-riesuisse ist überzeugt, dass Andreas Züllig die richtige Wahl ist, um entsprechende Herausforde-rungen anzugehen. Gleichzeitig hofft sie auf einen Signaleffekt, welcher weitere direkte Touris-musvertreter und Hoteliers für politisches Engagement begeistert.
 

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