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Please Disturb 2015 – Eine Entdeckungsreise durch die Welt der Schweizer Hotellerie

Bern, 15.03.2015

Am heutigen «Please Disturb» öffnen 222 Hotels aus allen Regionen der Schweiz ihre Türen. Hotelgäste, die lokale Bevölkerung und alle, die sich für die Schweizer Hotellerie interessieren, erhalten exklusive Einblicke hinter die Kulissen der pulsierenden Betriebe. Der Tag der offenen Zimmertüren bietet insbesondere eine ideale Plattform, um die Vielfalt und die Attraktivität der Berufe in der Hotellerie und die damit verbundenen Karrieremöglichkeiten aufzuzeigen.

Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr mit über 15 000 Besuchern wird die grösste Hotelschau der Schweiz, mit der Unterstützung von Innotour, zum zweiten Mal auf nationaler Ebene durchgeführt. Zusammen mit seinen 13 Regionalverbänden konnte hotelleriesuisse 222 Betriebe dazu begeistern, den interessierten Besuchern ihr facettenreiches Innenleben zu zeigen. Mit Führungen und individuellen Aktivitäten bieten die Hotels ein abwechslungsreiches Tagesprogramm. Speziell für Jugendliche im Berufswahlalter ist der Anlass eine einzigartige Möglichkeit, sich aus erster Hand ein Bild der verschiedenen Hotelberufe zu machen. Die Schweizer Hotellerie bietet vielfältige Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten und die Aus- und Weiterbildungsangebote der Branche haben weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Auch für Quereinsteiger und Ungelernte bietet die Hotellerie attraktive Einstiegschancen.

Ein starkes Zeichen für Karrieren in der Schweizer Hotellerie

Aufgrund der demographischen Entwicklung verspürt auch die Hotellerie einen Rückgang der Nachfrage bei den Lehrstellen. hotelleriesuisse ist überzeugt, dass die vertieften Einblicke in die Branche und deren Berufe die Attraktivität der Hotels als Arbeitgeber steigern. «Die Hotellerie als Rückgrat des Schweizer Tourismus ist auch in Zukunft auf motivierte und gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte angewiesen», betont Andreas Züllig, Präsident hotelleriesuisse, im Rahmen des heutigen Please Disturb. «Gut ausgebildete Mitarbeitende fördern die Innovationskraft, die Qualität und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie», fügt Züllig hinzu.

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