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Doris Fiala und Georges Theiler sind die tourismusfreundlichsten Parlamentarier 2014

10.12.2014

Zum Abschluss eines ereignisreichen Jahres luden hotelleriesuisse und Parahotellerie Schweiz die Parlamentarierinnen und Parlamentarier zum jährlichen Polit-Dîner in Bern. Höhepunkt des Anlasses war die Auszeichnung von Nationalrätin Doris Fiala und Ständerat Georges Theiler als tourismusfreundlichste Parlamentarier.

Doris Fiala und Georges Theiler, tourismusfreundlichste Nationalrätin und Ständerat 2014.

Christoph Juen, CEO hotelleriesuisse, Guglielmo L. Brentel, Präsident hotelleriesuisse, und Roger Seifritz, Delegierter Wirtschaftspolitik von Parahotellerie Schweiz, mit Doris Fiala und Georges Theiler, tourismusfreundlichste Nationalrätin und Ständerat 2014.

Unter dem Motto «Familiensache – Wie Generationen Hotelgeschichte(n) erzählen» führten hotelleriesuisse und Parahotellerie Schweiz gestern im Hotel Bellevue Palace in Bern das jährliche Polit-Dîner durch. Im Rahmen des Anlasses kürten die beiden Verbände den tourismusfreundlichsten National- und Ständerat. Die Auszeichnung basiert auf einer Abstimmungsanalyse, die hotelleriesuisse im laufenden Jahr während den Sessionen in den Räten erstellt. Für ihren Einsatz zu Gunsten des Tourismus im vergangenen Jahr wurden Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH) und Ständerat Georges Theiler (FDP/LU) ausgezeichnet. «Hotellerie wie auch Politik sind ein People-Business. Unser Erfolg hängt massgeblich vom Engagement jedes einzelnen Parlamentariers ab», betonte Guglielmo L. Brentel, Präsident hotelleriesuisse. Zu Gast waren an diesem Abend auch Patric Vogel, Gastgeber im Märchenhotel Bellevue Braunwald und Patrick und Andrea Hauser, Hotel Schweizerhof Luzern. Sie boten den Gästen einen persönlichen Einblick in die Stabsübergabe zwischen Generationen.

Politische Schlüsselthemen 2015

Die Verbesserung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen für die Schweizer Hotellerie bildet auch im kommenden Jahr ein zentrales Anliegen von hotelleriesuisse und Parahotellerie Schweiz. Anhand der politischen Agenda hat der Verband insbesondere die folgenden branchenrelevanten Schlüsselthemen definiert:

  • hotelleriesuisse und Parahotellerie Schweiz begrüssen das Impulsprogramm Tourismus 2016-2019, das 2015 im Parlament beraten wird. Die befristete Erhöhung der Mittel für die neue Regionalpolitik und Innotour erlaubt die Umsetzung neuer Wachstumsmodelle.
  • hotelleriesuisse und Parahotellerie Schweiz setzen sich dafür ein, dass die erfolgreiche Tätigkeit von Schweiz Tourismus mit einer gesunden finanziellen Basis weitergeführt werden kann und die Finanzierung 2015 vom Parlament bewilligt wird.
  • hotelleriesuisse und Parahotellerie Schweiz setzen sich für ein tourismusfreundliches Zweitwohnungsgesetz ein. Damit ein natürlicher Strukturwandel stattfinden kann, ist die Branche auf die Möglichkeit angewiesen, Neu- oder Umbauten durch den Verkauf von Zweitwohnungen teilweise finanzieren zu können. Auch die Umnutzung nicht mehr rentabler Betriebe ist für die Branche von grösster Bedeutung.
  • Die Beherbergungsbranche ist personalintensiv, hat einen hohen Ausländeranteil und muss auf die saisonal schwankende Nachfrage rasch und flexibel reagieren können. Die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» ist daher möglichst liberal und ohne teure bürokratische Bewilligungsverfahren umzusetzen.
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