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Positive Aussichten für die Sommersaison – Sorgenbarometer zeigt regionale Unterschiede

31.05.2018

Für die kommende Sommersaison ist laut Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) mit guten Aussichten zu rechnen. Auf das gleiche Ergebnis kommt die bei den hotelleriesuisse-Mitgliedern durchgeführte Umfrage, bei der auch ein Sorgenbarometer nach Regionen erhoben wurde.

Für die Sommersaison 2018 rechnet die KOF mit einem Wachstum der Logiernächte um 2,8 Prozent. Es wird ein positives Ergebnis in allen Regionen der Schweiz erwartet. Der Alpenraum dürfte besonders von der Rückkehr europäischer Gäste profitieren. In einer Spezialanalyse zeigt das KOF auf, dass besonders der Alpenraum und die restlichen ländlichen Gebiete von Wechselkursschwankungen betroffen sind. So ist der Effekt in Graubünden am stärksten: Wertet sich der Franken um 1 Prozent auf, sinken die Logiernächte in dieser Region um 2 Prozent. Die Regionen Basel, Genf und Zürich sind nur schwach von Wechselkursschwankungen betroffen.

Auch die eigene Umfrage zur Lageeinschätzung, welche hotelleriesuisse drei Mal im Jahr bei den Direktoren der Mitglieder-Hotels erhebt, zeigt eine Fortsetzung des positiven Trends in der Sommersaison 2018. Die Preise auf Übernachtungen bleiben mehrheitlich stabil. Weiter zeigen sich regionale Unterschiede bei den grössten Herausforderungen. Sharing Economy und Online-Buchungsplattformen werden vor allem in den Städten kritischer gesehen als in den ländlich-alpinen Regionen. Hier werden vor allem Wechselkursschwankungen, Fachkräftemangel und die Hochpreisinsel Schweiz als Herausforderungen genannt.

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