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Madame Legrand und die feuchte Kellertreppe

30.01.2013

Mit diversen Kurzgeschichten bewirbt Allianz Global Assistance auf eine komisch sarkastische Art ihre Reiseversicherungen. Lesen Sie hier die Geschichte von Madame Legrand, ihrem Sohn, der feuchten Kellertreppe und wieso der Abschluss einer Reisekostenversicherung von Vorteil gewesen wäre.

Madame Legrand ist eine gute Mutter. Das zeigt sich daran, dass sie die Partnerwahl ihres Sohnes Michel einer besonders genauen Prüfung unterzieht. Für Michel ist nur die Beste gut genug! Bisher hat das allerdings nur auf eine Frau in Michels Leben zugetroffen: Madame Legrand selbst. Auch Michels neue Freundin Perrine, die zwar eine Nette ist und auch eine Hübsche, sieht man einmal von ihrer freizügigen Mode ab, erfüllt leider Madame Legrands hohe Anforderungen nicht. Das hat Perrine bereits beim ersten Besuch zu spüren bekommen: Hier eine spitze Bemerkung, dort ein verlogenes Kompliment, da eine blossstellende Frage. Perrine leidet ziemlich. Vor allem seit sie regelmässig gefragt wird, ob sie zugenommen habe. Hat sie nämlich ein bisschen. Nun der Schock für die arme Madame Legrand: Heirat! Es kann sich dabei nur um eine spätpubertäre Ablösungs- und Trotzreaktion von Michel handeln, wie seine Mutter folgert. Doch Michel, unreif wie immer, schaltet auf stur und fliegt auch noch mit diesem Flittchen in die Schweiz. Sicher geht sie mit seiner Kreditkarte auf Grosseinkauf! Madame Legrand ist très furieuse und rutscht, während sie über Perrines dicken Hintern schimpft, auf der feuchten Kellertreppe aus. Genickbruch. Die Reise muss annulliert werden. Michel und Perrine sind traurig. In erster Linie deshalb, weil sie vergessen haben, beim Hotelier eine Reisekostenversicherung abzuschliessen.

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