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Boxspring ist nicht gleich Boxspring

03.07.2017

Der Trend der Boxspring Betten ist immer noch anhaltend. Das wolkige Liegegefühl und die hohe Einstiegkante werden von immer mehr Gästen geschätzt. Inzwischen finden sich auch in vielen privaten Haushalten diese Betten wieder. Jedoch gibt es grosse qualitative Unterschiede. Nicht jedes Boxspring Bett ist gleich. Wie bei einem guten Wein ist nicht die Verpackung entscheidend, sondern der Inhalt.

Grundsätzlich muss ein Boxspring Bett von unten bis nach oben gefedert sein. Nur dann darf es sich «Boxspring Bett» nennen. Inzwischen trifft man leider auch mindere Qualität im Markt an: Betten, die gar keine Federung in der Box haben oder minderwertig verbaute Federn enthalten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man weiss, was sich in der Box befindet. Nur wenn in beiden Elementen des Bettes – in der Box und der Matratze – die richtigen Inhalte integriert sind, werden Ihre Gäste die Übernachtung in diesem Bett schätzen.

Zu beachten ist, dass die Matratze eine Zonierung vorweist. Einerseits soll sie sich dem Körper des Menschen anpassen und im Schulter- und Hüftbereich so weich sein, dass man einsinkt. Andererseits müssen die anderen Bereichen des Körpers unterstützt werden.

Die Box hat ebenfalls eine wichtige Aufgabe. Sie unterstützt die Funktion der Matratze und rundet das einzigartige Liegegefühl bei einem Boxspring ab. Deshalb ist es wichtig, dass die richtige Federung verbaut ist. Ansonsten geht der Effekt der Matratze gleich wieder verloren.

Topper ja oder nein?
Viele Boxspring Betten haben einen Topper als oberste Schicht. Ein Boxspringbett kann sowohl mit als auch ohne Topper funktionieren. Der Topper hat aber zum einen eine hygienische Funktion und schützt die Matratze vor Schmutz und Abnützung. Zum anderen ist er auch für ein gutes Liegegefühl zuständig. Er rundet also den einzigartigen Komfort ab. Es ist der Topper, der dem Gast ein kuscheliges, gemütliches Gefühl gibt. Denn er ist das Erste, was man spürt, wenn man ins Bett steigt.

Ein Trend in der Hotellerie ist auch, die bestehenden Lattenrostbetten mit einem Topper nachzurüsten. Dies gibt dem Hotelier die Möglichkeit seine Betten aufzuwerten. Des Weiteren bietet er dem Gast im Grunde genommen an, zwischen zwei Liegebeschaffenheiten zu wählen. Wenn dem Gast die Matratze zu hart ist, kann ein Topper Wunder bewirken. Dieser ist innert Sekunden auf das Bett montiert und ändert den Liegekomfort sofort.

Falls Sie Ihre Situation einschätzen und die Betten optimieren möchten, warten Sie nicht! Für eine professionelle Beratung steht Ihnen unser happy-Verkaufsberater Herr Sandro Di Giovanni sehr gerne zur Verfügung.

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