Wir haben uns impfen lassen – machen Sie auch mit!

Erfahren Sie hier, aus welchen Beweggründen sich Menschen aus der Branche impfen lassen. Zudem finden Sie Hilfsmittel rund um die Sensibilisierung von Mitarbeitenden zum Thema Impfen.

Impfung und Zertifikat

Best Practice Beispiele

Elisabeth Scholl, Studentin HF Thun und Teamleiterin Service Salzhaus Restaurant Bar, Solothurn

«Der Lockdown hat uns als Restaurant hart getroffen. Mit der Impfung konnte ich proaktiv etwas dafür tun, damit die Branche nicht noch mehr leidet. Ich verstehe das viele Menschen auch eine gewisse Angst verspüren. Ich möchte versuchen ein Teil davon zu sein diese Angst zu überwinden.»

Margarita Sammer, Direktionsassistentin Hotel Waldhaus, Sils

«Letztes Jahr habe ich am eigenen Leib erfahren, was Corona selbst bei jungen und gesunden Menschen anrichten kann. Ich erkrankte schwanger im 8. Monat und musste über eine Woche ins Spital. Noch heute – 1.5 Jahre später – leide ich unter Schwindelanfällen, Kurzatmigkeit und dem Verlust meines Geruchssinns. Meinem Kind geht es zum Glück gut. Als die Impfung endlich da war, habe ich mich ohne Zögern impfen lassen.»

Beat Bührer, Hoteldirektor, Parkhotel Gunten

«Ich vertraue der Wissenschaft und habe keinen Zweifel, dass die Impfung der Weg zurück zur Normalität ist. Ich denke immer in Optionen. Gibt es eine andere Option als die Impfung? Leider nein. Deshalb habe ich mich sofort impfen lassen. Dieser Schritt gibt mir ein beruhigendes Gefühl und ich blicke gelassener in die Zukunft. Um meine Mitarbeitenden, welche nicht geimpft sind, mache ich mir Sorgen, bin mir aber bewusst, dass es ein freiwilliger Entscheid ist.»

Shaik Naziruddin, Guest Ambassador Wine Library, B2 Boutique Hotel Zürich

«Für mich ist die Impfung der einzige Weg, das Virus zu bekämpfen und schwere Verläufe zu verhindern. Ich komme ursprünglich aus Indien. Die Situation dort ist tragisch. Ein enger Freund von mir – erst 35 Jahre alt – starb an Covid. Wir können uns glücklich schätzen hier in der Schweiz, dass wir überhaupt Zugang zur Impfung haben. In meinem Freundeskreis haben sich denn auch die meisten impfen lassen, so etwa in meinem Cricket Club.»

A. Hussein, Receptionist, Hotel Marina Lachen

«Ich bin weder alt noch Risikopatient und trotzdem war für mich klar, dass ich mich impfen lasse. In meinem Beruf als Receptionist habe ich viel Kundenkontakt. Mit der Impfung kann ich mich und unsere Gäste schützen. In meinem Umfeld war ich der erste, der sich impfen liess. Alle waren sehr kritisch, doch das war mir egal. Mittlerweile haben sich meine Kollegen zum Glück auch impfen lassen.»

Blerim Tafili, Chef de Service, Parkhotel Gunten

«Ich habe mich impfen lassen, weil ich mich als Mitarbeiter mit viel Gästekontakt verantwortlich fühle. Mir half auch, dass mein Schwager, der Chirurg im Kosovo ist, mir die Impfung empfohlen hat. Ihm vertraue ich und damit war es für mich klar. Mir gibt es ein beruhigendes Gefühl geimpft zu sein. Ich fühle mich frei und habe keine Angst mehr.»

Ana de Brito, Housekeeping Attendant, Parkhotel Gunten

«Dank der Impfung konnte ich diesen Sommer nach über einem Jahr endlich wieder meine Familie in Portugal besuchen. Mein Vater hat ein geschwächtes Immunsystem und nur so fühlte ich mich wohl in meiner Haut. Reisen und andere schützen: Aus diesen beiden Gründen habe ich mich für die Impfung entschieden und bereue es keine Sekunde. Das ist mein Beitrag zur Bewältigung der Krise.»

Adrien Broussoles, Room Service Supervisor, Four Seasons Hotel des Bergues, Genf

«Meine Grossmutter ist zu Beginn der Pandemie verstorben. Und meine Schwester hatte eine Frühgeburt, da sie aufgrund ihrer Arbeit als Krankenschwester überlastet war. Ich finde es wichtig, sich impfen zu lassen, um unsere Kolleginnen und Kollegen, unsere Angehörigen sowie unsere Gäste zu schützen und so einen weiteren Lockdown zu vermeiden, der unsere Arbeitsplätze gefährden könnte.»

Cristina Csanalosi Artigas, Guest Ambassdor Assistant Front Office Manager, B2 Boutique Hotel Zürich

«Ich liebe das Reisen. Das hat mir sehr gefehlt. Zudem lebt meine Familie in Spanien. Ich wollte problemlos hin- und herfahren können. In meinem Heimatland sind die Leute Impfungen gegenüber im Allgemeinen positiv eingestellt. Auch ich vertraue der Medizin. Als die Impfung auf den Markt kam, war für mich deshalb klar, dass ich mich impfen lasse. In meinem Umfeld sind die meisten geimpft. Der Einzige, der sich weigerte, ist jetzt an Covid erkrankt und seit vier Wochen im Bett.»

Matthias Herschel, Küchenchef Hotel Silberhorn Wengen

«Ich selbst habe mich gleich zu Beginn impfen lassen – für mich eine Selbstverständlichkeit. Als Küchenchef habe ich eine Vorbildfunktion, die ich gerne vorleben möchte und bei mir im Team sind nun alle geimpft. Schliesslich haben wir auch eine Verantwortung unseren Gästen und den anderen Mitarbeiter gegenüber. Ich hoffe fest, dass wir durch die Impfung bald aus dieser Krise rauskommen.»

Maxime Rod, Direktor, Best Western Premier Hôtel Beaulac, Neuenburg

«Ich habe mich impfen lassen, um wieder ein normales, angenehmeres Leben zu führen, Leute zu treffen und zu reisen. Für mich war es zudem wichtig, mich im Kundenkontakt sowie im sozialen Miteinander sicherer zu fühlen. Gleichzeitig möchte ich meine Kolleginnen und Kollegen sowie meine Angehörigen schützen. Die Vorteile überwiegen die potenziellen Risiken bei weitem. Das Covid-Zertifikat wird in naher Zukunft zweifellos zum Standard werden. Ich bin überzeugt davon, dass die Ausweitung der Zertifikatspflicht ohne grössere Probleme erfolgen wird.»

Martin Rhomberg , General Manager, Four Seasons Hotel des Bergues, Genf

«Ich lasse mich impfen, weil ich davon überzeugt bin, dass die Impfung der einzige Weg ist, diese Pandemie zu beenden. In der aktuellen Situation halte ich das für einen Akt des Bürgersinns. Der Vorteil liegt auf der Hand: Nur so kann das Leben, wie wir es vor der Pandemie kannten, wieder zurückkehren. Wir dürfen nicht vergessen, dass unsere Branche von dieser Pandemie sehr stark betroffen war und ist. Deshalb ist es wichtig, dass sich unsere Mitarbeitenden impfen lassen. Für sich selbst und für unsere Kundinnen und Kunden.»

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